Schuhhaus Buß
Erstgespräch: Modernisiert werden sollte im Bestand. Es stellte sich jedoch heraus, dass die ca. 25 Jahre alte Einrichtung nur bedingt wiederverwendbar war.
Erneuert werden musste insbesondere das Erscheinungsbild mit Warenpräsentation, Markendarstellung und Sortimentsführung. Die Beleuchtung musste komplett erneuert werden. Bei der näheren Bauuntersuchung wurde festgestellt, dass eine Erweiterung der Verkaufsfläche mit geringen Kosten und nicht allzu großem Aufwand machbar wäre. Diese Erweiterung um netto 15 m², gefühlte 30 m², würde dem Laden die notwendige Gradlinigkeit, Transparenz und Großzügigkeit verleihen.
Stufenpodeste, großflächige Imagebilder und eine funktionsgerechte Steinwand-Kulisse verleihen dem Herrenfensterbereich eine sortimentsgerechte Darstellung.
Ein Blick in den Kinderbereich lässt erahnen, dass die Kinder beim Probieren der Schuhe gerne auf dem alten/neuen Auto sitzen. Hier saßen schon mehrere Generationen von Kindern.
Transparenz bis in den hinteren Teil des Geschäfts bedeutet: Durchblick und Übersicht für den Kunden – Großzügigkeit für die Präsentation.
Die Entscheidung zur Zentralisierung des Eingangstürbereiches fiel erst 14 Tage vor Fertigstellung. Ein mit dem Bauherrn bekannter Tischlereibetrieb sorgte für die plan- und fristgerechte Ausführung und Fertigstellung.
Markenfenster lockern nicht nur eine paarige Vorwahl auf, sie unterstützen auch die Präsentation bestimmter Marken zu bestimmten Zeiten (Anzeigen Werbung, Jahreszeit, Brauchtum etc.).
Herrenschuhe nach Modellen vor markantem Hintergrund.
MBT Markenpräsentation an prominenter Stelle, gegenüber des Eingangstürbereichs. Dies unterstützt nicht nur den Charakter des Orthopädiefachgeschäfts, es spiegelt auch den individuellen Anspruch von Inhaber und Kunden wider.
„Selber Marke sein!“ Dies sollte im Zeitalter des umkämpften Marktes in den Fokus des Kunden gerückt werden. Es muss deutlich werden, wer die Marke ist:
„Buss Orthopädie“.